Korg Hybrid-Mischer

Hybrid – mal nicht als vermeintlicher „Spritsparer“, sondern als Audio-Tool. Korg hat sich mit Greg Mackie und Peter Watts für die Entwicklung von Hybrid Analog/Digital-Konsolen zusammengetan. Das Ergebnis dieser schon vor einem Jahr angekündigten Kooperation sind portable Mixer mit Features, so Korg, die man normalerweise nur aus großen Mischpulten kennt. Das gilt sowohl für die 24- als auch die 16-Kanal-Ausführung.

 

Die in den Mischpulten verbauten HiVolt-Mikrofonvorverstärker zeigen laut Hersteller, dass ein niedriger Rauschpegel durchaus mit einer hohen Aussteuerungsreserve einhergehen kann. Das ist der internen 16,5 Volt Spannung (selbst bei Stereokanälen) zu verdanken. Neben Limiter, Ein-Regler-Kompressor für alle Mikrofon-Kanäle und einer Noisegate-Funktion bieten beide Mixer-Modelle 24 Digital-Effekte. Zudem einen 24 Band Spektrum-Analyser, mehrbandige Summen-EQs und frei programmierbare Mute-Gruppen plus die Mastering Software von iZotope. Die Listenpreise lauten: KORG MW1608 1.249 Euro, KORG MW2408 1.449 Euro, verfügbar ab Mai 2019.