Karten neu gemischt

Der deutscher Hersteller MARIAN präsentiert die Audiokarten Seraph AD8 für analoge und digitale Signale sowie Seraph D8-C für AES/EBU.

Die Firma MARIAN entwickelt seit über zehn Jahren Lösungen für Anwender aus dem Bereich der digitalen Audio-Elektronik. Nun wird der Produktkatalog um zwei neue Audiokarten erweitert: Die Seraph D8-C tritt die Nachfolge der Seraph D8 an, während die Seraph AD8 die Funktion und Stärken von A8 und D4 miteinander vereint. Die Seraph AD8 bietet acht analoge Ein- und Ausgänge sowie zusätzlich vier digitale AES/EBU-Schnittstellen und damit eine Gesamtanzahl von je 16 Ein- und Ausgängen. Die Seraph D8-C fokussiert sich auf digitale Signalübertragung und erlaubt den Anschluss über acht AES/EBU-Verbindungen für ebenfalls 16 Ein- und Ausgänge. Beide Karten nutzen den „The BEAST“ genannten DSP-Chip und die zugehörige Software, die eine vollständige digitale Mischumgebung in bester Qualität latenzfrei zur Verfügung stellt. Über die TDM SyncBus Technologie lassen sich mehrere Karten in einem System kaskadieren.
Wie jede MARIAN Audiokarte kommen auch Seraph AD8 und Seraph D8-C mit dem DSP-Prozessor „The Beast“, der ein umfangreiches und latenzfreies Mixing-Environment zur Verfügung stellt. Mit 56 Kanälen und üblichen Mischpultfunktionen wie Phasendrehung, Pre-/Post-AUX-Wegen, Mute- und Solofunktionen sowie Pegelmessung und Equalizern für jeden Kanal entspricht The Beast laut Hersteller-Information einem vollwertigen virtuellen Mischpult. Die TDM SyncBus Technologie erlaubt den Betrieb von bis zu vier MARIAN Audiokarten in einem Computer. Die jeweiligen Ein- und Ausgänge werden dann gemeinsam genutzt und die Clocks synchronisiert.
MARIAN Seraph AD8 und Seraph D8-C werden in Europa exklusiv durch die cma audio GmbH vertrieben und sind ab sofort verfügbar. Die unverbindlichen Preisempfehlungen betragen 809 Euro für die Seraph AD8 und 835 Euro für die Seraph D8-C.

www.cma.audio
www.marian.de